"Adrenalin ist viel höher als Schmerz", sagt Fernando Alonso, verlangt aber eine Lösung für das Honda-Motorproblem
Einen Tag vor dem Start der Formel 1 2026 in Australien ist Aston Martin das meistdiskutierte Team aus den falschen Gründen: Adrian Newey enthüllte, dass die durch den Honda-Motor verursachten Chassisvibrationen gefährlich für Fahrer seien und sie nur 15 oder 25 Runden fahren können, ohne dauerhafte Nervenschäden zu riskieren.
Fernando Alonso fügte jedoch noch etwas mehr Nuancen hinzu: Er sagt, es sei nicht schmerzhaft und nicht schwer, das Auto zu kontrollieren: "Das Adrenalin ist einfach viel höher als jeder Schmerz. Wenn wir um den Sieg kämpfen würden, könnten wir drei Stunden im Auto fahren. Lassen Sie uns das klarstellen", sagte der 44-jährige Spanier (über Motorsport).
Alonso sagte, dass das Adrenalin "alles überwältigt, wenn man im Auto sitzt", beschrieb die Vibrationen aber als "ungewöhnlich", etwas, das "nicht da sein sollte": "ein bisschen taub, denke ich, an Händen oder Füßen", beschrieb der Fahrer. "Wir spüren unseren Körper mit dieser Frequenz der Schwingungen, die du nach 20 oder 25 Minuten spürst."
Unterdessen beschrieb sein Teamkollege Lance Stroll es als "Stromschlag", und laut Newey kann er nicht länger als 15 Runden fahren, bevor er Unwohlsein empfindet.
"100% Vertrauen, dass Honda es reparieren wird", sagt Fernando Alonso
Laut Motorsport zieht Alonso es vor, Honda gegenüber diplomatisch zu sein, und erinnert sich an die Vorwürfe zwischen Alonso, McLaren und Honda wegen der ausgefallenen Motoren im Jahr 2015: "Jeden Tag in Sakura versuchen sie, Lösungen zu finden. Einige der Lösungen sind jetzt am Auto implementiert. Ich habe 100 % Vertrauen, dass Honda die Probleme beheben wird, weil sie das schon in der Vergangenheit gemacht haben. Sie werden immer wettbewerbsfähig und ein Top-Motor in der Formel 1 sein."
<bild></bild>
Third time's hopefully the charm as Nvidia releases hotfix driver to tackle voltage issues and Resident Evil Requiem performance in one fel swoop
Gamers have been really enjoying Resident Evil Requiem—assuming they've been able to get the game running well. And unfortunately, Nvidia seems to have made that pretty difficult for at least some PC gamers, as there are reports that path tracing, in particular, has been causing a bit of a frame rate headache on recent drivers. Thankfully, it looks like Nvidia has now pushed out an official fix.
The fix in question comes in the form of hotfix driver 595.76, which, amongst other things, Nvidia says should lead to "improved path tracing performance in Resident Evil Requiem." The previous 'fix', at least according to some facing issues, was to simply roll back your driver, but it never feels great having to do that.
Although our own recent testing showed little performance hit when swapping between Nvidia drivers, it's hard to deny there has been an issue for some. Well, I suppose it's actually impossible to deny now there's this hotfix.
These recent driver shenanigans, by the way, are following previous driver shenanigans to the tune of the Hokey Pokey, where Nvidia temporarily rolled back its 595.59 driver after it was causing problems such as with fan control. Then the next driver, 595.71, started to cause GPU voltage issues for some gamers.
This hotfix also claims to address GPU voltages becoming capped when the graphics card is overclocked. Given some gamers experiencing issues with low frame rates had also seen lower power draw than on rolled-back drivers, there's a chance that this could be relevant to the Resident Evil Requiem problems, too.
NVIDIA GeForce Hotfix Driver v595.76 is now available. This update resolves the following: ✅When the graphics card is overclocked, GPU voltage may become capped, preventing it from boosting to expected levels✅[Resident Evil Requiem] White glowing light/dots may appear in… pic.twitter.com/ntBHPgEPumMarch 4, 2026
Nvidia does note that "the safest option is to wait for the next WHQL certified driver" because "these Hotfix drivers are beta, optional and provided as-is" and "are run through a much abbreviated QA process."
However, in my experience, hotfix drivers tend to be completely fine, and are worth installing if they're solving a problem specific to you—in this case, if you're getting poor performance in Resident Evil Requiem with path tracing enabled. Nvidia's warning is well worth keeping in mind, though, as there isn't the same guarantee as with a main driver release.
Strittige Szenen am 27. Spieltag: Die Analyse von Babak Rafati
Der nicht gegebene Treffer für Cottbus, die Elfmeter für Cottbus, die verwehrten Strafstöße für Duisburg (2), Schweinfurt, Aachen und 1860, das 1:0 von Saarbrücken, die Platzverweise gegen May und Boyd, das 2:0 von Rostock, das 2:1 und 3:1 für Hoffenheim sowie ein Foulspiel von Zeller. Am 27. Spieltag hat sich Ex-FIFA-Schiedsrichter Babak Rafati für liga3-online.de 14 strittige Szenen genauer angeschaut.
Hintergrund: Babak Rafati war viele Jahre Bundesliga- & FIFA-Schiedsrichter. Insgesamt leitete der heute 54-Jährige 84 Erst-, 102 Zweit-, 13 Drittliga- und zahlreiche internationale Spiele. Exklusiv für liga3-online.de analysiert der erfahrene Schiedsrichter seit März 2015 jeden Spieltag die strittigen Szenen, die durch die Redaktion im Vorfeld ausgewählt werden. Zudem ist er Kolumnist und TV-Experte für Bundesliga-Spiele. Im Hauptberuf arbeitet Rafati heute als Mentalcoach für Profifußballer und Manager und ist ein viel gefragter Referent in der freien Wirtschaft, unter anderem bei DAX-Unternehmen zum Thema Stressmanagement und Motivation. Mehr Infos unter babak-rafati.de.

Szene 1: Ein Schuss von Anderson Lucoqui landet zum 1:0 für Cottbus im Tor, allerdings entscheidet Schiedsrichter Assad Nouhoum auf Abseits und gibt den Treffer nicht. [TV-Bilder – ab Minute 0:25]
Babak Rafati: Beim Torschuss steht ein Mitspieler von Lucoqui in Abseitsposition und macht auch eine kurze Bewegung zum Ball. Allerdings wäre der Ball für den Torhüter, weil er auch zuvor vom eigenen Mitspieler abgefälscht wird, nicht mehr haltbar. Zudem stellt sich die Frage, ob das kurze Zucken zum Ball überhaupt Einfluss auf den Torhüter hat. Das ist nach meiner Einschätzung nicht der Fall, da der Torhüter einfach auf dem falschen Bein erwischt wird, sodass der Treffer hätte zählen müssen. Eine Fehlentscheidung, diesen Treffer abzuerkennen und die Abseitsposition als eine aktive zu bewerten. Hätte der Spieler, der in Abseitsposition steht, in der Sichtlinie des Torhüters gestanden, könnte man von einer Einflussnahme sprechen, nicht aber in diesem Fall.
Szene 2: Bei einer Ecke bekommt Samuele di Benedetto (Stuttgart II) den Ball an den Arm, es gibt Elfmeter für Cottbus. Tolcay Cigerci führt diesen aus, stoppt allerdings kurz ab und macht einen kleinen Schritt zurück. Der Treffer zählt. [TV-Bilder – ab Minute 2:00]
Babak Rafati: Nach einem langen Ball wird der Ball von einem Spieler in der Mitte abgefälscht, und von da aus springt der Ball aus kurzer Entfernung di Benedetto an den Arm, der aber am Körper angelegt ist. Zudem versucht di Benedetto sogar, den Arm reflexartig wegzuziehen, was ihm aber nicht mehr gelingt. Dennoch ist das kein strafbares Handspiel, sodass eine Fehlentscheidung vorliegt, diesen Elfmeter zu pfeifen. Der Schiedsrichter wird bei dieser Entscheidung womöglich selbst etwas verunsichert gewesen sein, denn er pfeift etwas verzögert und das wahrscheinlich aufgrund der Proteste der Cottbuser Spieler. Die anschließende Elfmeterausführung von Cigerci ist regelkonform. Dadurch, dass er nicht komplett zu 100 Prozent abstoppt und in Bewegung bleibt, ist die Ausführung korrekt, auch der Schritt kurz nach hinten. Das ist eine Finte, die regeltechnisch erlaubt ist. Anders wäre es, wenn der Spieler komplett stehen bleiben würde und eben diese Bewegung nicht da wäre.

Szene 3: Joshua Bitter (Duisburg) kommt im Strafraum gegen Gustav Christensen (Ingolstadt) zu Fall und fordert einen Elfmeter, den Schiedsrichter Felix Weller aber nicht gibt. [TV-Bilder – ab Minute 1:15]
Babak Rafati: Im Laufduell ist Bitter in der besseren Position zum Ball als sein Gegenspieler Christensen, der hinterherläuft. Dabei nimmt er den linken Fuß heraus, trifft Bitter kurz vor der Strafraumgrenze am rechten Fuß und bringt ihn dadurch aus der Balance, sodass dieser zu Fall kommt. Das ist ein Foulspiel, sodass es einen Freistoß für Duisburg und die gelbe Karte gegen Christensen wegen Vereitelung eines guten Angriffs hätte geben müssen.
Eine Fehlentscheidung, weiterspielen zu lassen und das Vergehen nicht zu ahnden. Auch wenn es noch knapp innerhalb des Strafraumes auch einen leichten Kontakt gibt, ist dieser aber ausreichend für ein Foulspiel, um zu argumentieren, dass der Kontakt innerhalb des Strafraumes anhält und somit ein Elfmeter fällig wäre.
Szene 4: Bei einer Flanke geht Florian Krüger (Duisburg) im Duell einem Ingolstädter zu Fall, erneut gibt Weller keinen Elfmeter. [TV-Bilder – ab Minute 1:39:15]
Babak Rafati: Nach einer Flanke in den Strafraum hat ein Ingolstädter Verteidiger zwar den Arm ein wenig an der Schulter von Krüger, der diesen Kontakt dankend annimmt und schnell zu Boden geht, allerdings reicht das für ein Foulspiel einfach nicht aus. Der Ball ist auch etwas zu lang, sodass Stürmer eher dazu neigen, weil sie den Ball nicht mehr erreichen können, sich fallen zu lassen. In dieser Situation liegt eine richtige Entscheidung vor, weiterspielen zu lassen und keinen sogenannte "soft-penalty“ zu pfeifen.

Szene 5: Nach einer Ecke trifft Maurice Multhaup zum 1:0 für Saarbrücken. Wiesbaden reklamiert Abseits, Schiedsrichter Timo Gansloweit gibt den Treffer. [TV-Bilder – ab Minute 0:30]
Babak Rafati: Zunächst wird der Ball per Ecke hereingebracht. Wenn ein Spieler den Ball direkt nach einem Eckstoß erhält, liegt keine Abseitsposition vor, wie beim Abstoß und Einwurf, sodass dieses Zuspiel für eine mögliche Abseitsposition nicht bewertet wird. Nach der Ecke berührt kein anderer Saarbrücker den Ball, vielmehr wird der Ball von einen Gegenspieler berührt, und von da aus kommt der Ball zu Multhaup, der den Ball im Tor unterbringt. Somit ist alles regulär, und es liegt eine richtige Entscheidung vor, das Tor anzuerkennen.
Szene 6: Im Mittelfeld wird Niklas May (Wiesbaden) am Trikot gehalten, anschließend geht er in einen Zweikampf mit Dominic Baumann (Saarbrücken) und sieht glatt Rot. [TV-Bilder – ab Minute 1:35]
Babak Rafati: Zuerst wird May im Mittelfeld gehalten, was der Schiedsrichter auch eigentlich zuerst pfeifen will. Anschließend grätscht er mit gestreckten Bein zum Ball und spielt klar das Spielgerät, trifft hierbei aber auch mit dem rechten Schienbein seinem Gegenspieler Baumann am linken Fuß. Auch das ist ein Foul, allerdings kein rotwürdiges. Das Trefferbild für eine rote Karte ist einfach nicht gegeben.
Hier wäre es besser gewesen, einen Freistoß für May zu pfeifen und gleichzeitig May die gelbe Karte für dieses rücksichtslose Foul zu zeigen, sodass eine Fehlentscheidung vorliegt. Klasse wäre allerdings, wenn der Schiedsrichter sogar noch einen Moment länger mit dem Pfiff gewartet und auf Vorteil entschieden hätte, denn der Ball landet im Anschluss an die beiden Foulspiele im Tor. Ideal wäre somit, auf Tor zu entscheiden und May dann anschließend die gelbe Karte zu zeigen. Wäre der Ball übrigens womöglich doch nicht ins Tor gegangen, hätte es immer noch die ursprüngliche Entscheidung geben können (Freistoß für May und gelbe Karte gegen May).

Szene 7: Auf dem Weg in Richtung Tor geht Manuel Wintzheimer (Schweinfurt) gegen Petros Bagkalianis (Aachen) zu Fall und fordert einen Elfmeter. Schiedsrichter Felix Grund lässt aber weiterlaufen. [TV-Bilder – ab Minute 1:20]
Babak Rafati: Bei diesem Laufduell ist Bagkalianis im Strafraum hinter Wintzheimer, der aus circa 11-12 Meter vor dem Tor abzieht und nur noch den Keeper vor sich hat. Dabei läuft der Verteidiger dem Angreifer mit dem Arm angewinkelt am eigenen Körper in den Rücken und bringt ihn zu Fall. Bei dem Tempo reicht dieses Vergehen für ein Foulspiel aus. Man sieht auch sehr gut, wie der Angreifer natürlich und nicht theatralisch zu Boden geht, um etwas zu schinden, sodass das Fallmuster das Foulspiel bestätigt. Es hätte somit einen Elfmeter und eine rote Karte gegen Bagkalianis geben müssen, da das Vergehen nur gegnerorientiert ist und eine Torverhinderung vorliegt. Eine Fehlentscheidung, dieses Vergehen ungeahndet zu lassen.
Szene 8: Nach einem Schuss von Lars Gindorf (Aachen) bekommt Leonard Langhans (Schweinfurt) den Ball an den Arm. Kein Elfmeter, sagt Grund. [TV-Bilder – ab Minute 3:00]
Babak Rafati: Auch wenn der Schuss von Gindorf aus kurzer Entfernung kommt und Langhans sogar mit dem Rücken zum Ball steht, sieht man sehr gut, dass Langhans den Arm bewusst und aktiv herausgefahren hat, um den Ball blocken zu können, was ihm schlussendlich auch gelingt. Das ist ein absichtliches Handspiel (Vergrößerung der Körperfläche), sodass es einen Elfmeter hätte geben müssen. Eine Fehlentscheidung, diesen nicht zu geben.
Szene 9: Im Duell mit Niklas Castelle (Aachen) nimmt Lucas Zeller (Schweinfurt) das Bein sehr hoch und trifft den Aachener im Gesicht. Geahndet wird die Szene nicht. [TV-Bilder – ab Minute 2:03:35]
Babak Rafati: Auch wenn Zeller seinen Gegenspieler Castelle nicht oder zu spät sieht, weil dieser von hinten angelaufen kommt, ist das Bein einfach zu hoch. Jeder Einsatz in unmittelbarer Kopfnähe ist abzupfeifen, da insbesondere Kopfverletzungen vermieden werden sollen. Ob es dabei zu einem Treffer kommt oder nicht, spielt nur für die anschließende Spielfortsetzung eine Rolle. Wenn getroffen wird, gibt es einen direkten Freistoß (verbotenes Spiel) und wenn nicht getroffen wird, gibt es einen indirekten Freistoß (gefährliches Spiel). In dieser Szene hätte der Schiedsrichter zunächst abpfeifen müssen. Danach zum Gefoulten gehen und sehen müssen, ob man einen Treffer anhand einer Wunde oder Blutung erkennen kann. Und dann kann man sich festlegen und ggfs. neben der Freistoßentscheidung eine gelbe Karte aussprechen. In dieser Szene wäre es richtig gewesen, einen direkten Freistoß zu pfeifen und Zeller die gelbe Karte zu zeigen. Eine Fehlentscheidung, dieses Vergehen ungeahndet zu lassen.

Szene 10: Einen Schuss von Siemen Voet (1860) fälscht Marvin Stefaniak (Aue) mit der Hand an die Latte ab. Einen Elfmeter gibt Schiedsrichter Tom Bauer nicht. [TV-Bilder – ab Minute 1:30]
Babak Rafati: Beim Schuss von Voet nimmt Stefaniak den Arm über dem Kopf hoch, berührt den Ball mit der Hand und lenkt das Spielgerät an die Latte. Das ist ein absichtliches Handspiel, da die Körperfläche vergrößert wird und da hat der Arm absolut nichts zu suchen. Somit hätte es einen Elfmeter geben müssen, sodass eine Fehlentscheidung vorliegt.

Szene 11: Terrence Boyd (Mannheim) geht mit hohem Bein in einen Zweikampf mit Jannik Hofmann (Essen) und trifft ihn. Schiedsrichter Lennart Kernchen zeigt glatt Rot. [TV-Bilder – ab Minute 3:55]
Babak Rafati: Nach einem langen Ball in den Strafraum streckt Boyd das Bein in Richtung des Kopfes von Hofmann hoch, um den Ball herunter zu pflücken. Er erkennt dann aber, dass er seinen Gegenspieler treffen könnte. Daher zieht er das Bein wieder zurück und streift seinen Gegenspieler wenn überhaupt nur leicht, aber nicht am Kopf. Das ist natürlich ein Foulspiel, allerdings gibt es kein Trefferbild, das eine rote Karte rechtfertigen würde. Das ist lediglich ein rücksichtsloses Spiel, bei dem eine gelbe Karte vorgeschrieben wäre. Somit eine Fehlentscheidung, eine rote Karte gegen Boyd auszusprechen.
Der Schiedsrichter hat offensichtlich nach dem Pfiff auch keine Intention, eine rote Karte zu zeigen. Das erkennt man daran, dass er nach dem Pfiff gemächlich zum Tatort geht und dabei sogar zuerst kurz an die Brusttasche fasst. Dort, wo meist die gelbe Karte ist. Aber schlussendlich zeigt er die rote Karte, wobei er besser beraten wäre, sich auf sein erstes Gefühl bzw. seine erste Wahrnehmung zu verlassen und lediglich die gelbe Karte zu zeigen.

Szene 12: Nach einem Zweikampf zwischen Cedric Harenbrock (Rostock) und Manuel Polster (Havelse) gibt Schiedsrichter Michael Näther Freistoß für Rostock, aus dem das 2:0 fällt. [TV-Bilder – ab Minute 44:05]
Babak Rafati: Bei einer Grätsche trifft Polster zwar nicht mit seinem ausgestreckten Bein seinen Gegenspieler Harenbrock, aber mit dem Nachziehbein, sodass ein Foulspiel vorliegt. Somit eine richtige Entscheidung, auf Freistoß zu entscheiden und den anschließenden Treffer anzuerkennen.

Szene 13: Im Mittelfeld geht Dennis Dressel (Ulm) gegen Deniz Zeitler (Hoffenheim II) zu Fall und bleibt liegen, das Spiel läuft weiter. Aus dem Angriff fällt das 2:1. Schiedsrichter Simon Schreiner gibt den Treffer. [TV-Bilder – ab Minute 1:50:05]
Babak Rafati: Bei diesem Zweikampf im Mittelfeld begeht Zeitler kein Foulspiel, vielmehr zieht er im letzten Moment zurück. Das Zufallkommen von Dressel passiert deshalb, weil er von seinem eigenen Mitspieler getroffen wird. Somit liegt eine richtige Entscheidung vor, weiterspielen zu lassen und den anschließenden Treffer anzuerkennen.
Szene 14: Hoffenheim-Keeper Peterson führt einen Abschlag aus und steht dabei mit beiden Füßen außerhalb des Strafraums. Aus dem Angriff fällt das 3:1 und zählt. [TV-Bilder – ab Minute 2:00:20]
Babak Rafati: Entscheidend beim Abschlag ist nicht, wo sich die Füße zum Zeitpunkt des Abschlages befinden, vielmehr, dass der Ball im Strafraum die Hände verlasen haben muss. Das ist in diesem Fall regelkonform, sodass eine richtige Entscheidung vorliegt, den Abschlag zuzulassen und den anschließenden Treffer anzuerkennen. Nur wenn der Ball außerhalb des Strafraumes die Hand verlassen hätte, wäre der Treffer irregulär.
Weiterlesen: Wer am häufigsten benachteiligt wurde
Control Resonant 's gevechten klinken erg als Bayonetta en Devil May Cry
Er zijn veel dingen die Control Resonant niet is. Het is geen openwereldspel, noch een Soulslike. Het laat je de melee-gevechten niet loslaten en je richten op afstandsbuilds, en je blijft ook niet volledig geïsoleerd, want Dylans Handler Zoe houdt de paranormale straten van Manhattan van een afstand in de gaten. Dit alles samen maakt het spel een vrij unieke ervaring, maar een waarmee we nog steeds vergelijkingen kunnen trekken.
In een nieuw uitgebreid artikel op de PS Blog vinden we veel interessante details over Control Resonant. Als je dieper in de gevechten duikt, is het duidelijk dat het spel een beetje lijkt te functioneren als Bayonetta of Devil May Cry. "Actie leunt nu meer op mêlee en bovennatuurlijke synergie," luidt het gedeelte uit Remedy over gevechten.
"In het hart ervan ligt de Aberrant, Dylans transformerende mêlee-wapen. Het wisselt tussen verschillende primaire en secundaire vormen, samen met krachtige Combo Enders, waardoor je snelheid, bereik en gevechtsrol binnen één build kunt aanpassen."
Het gevecht leunt ook sterk op momentum. Hoe meer je aanvalt en agressief speelt, hoe meer controle je hebt over het slagveld als geheel. Het creëert een lus die bedoeld is om je besluitvaardigheid als speler te belonen, en hopelijk voelt het geweldig om te spelen.
<bild></bild>
Bayern-Star Kane fehlt gegen Gladbach – ist er gegen Bergamo wieder dabei?
Schlag auf die Wade: Mittelstürmer Harry Kane fehlt dem FC Bayern München gegen Borussia Mönchngladbach – Hoffnung für Bergamo.